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Eine Genossenschafts-Lösung für die Liegenschaft Adler

Conrad Schneider hat die Idee, aus dem Adler eine Genossenschaft zu machen, eingebracht. Er kannte das Restaurant als Gast und hat mich darüber informiert. Er kennt sich mit der Planung, Gründung und Fertigstellung von Genossenschafts-Bauten aus und bringt als praktizierender Bauingenieur Fachwissen und viel praktische Erfahrung mit.

Die Zukunft dieser Liegenschaft beschäftigte meine Frau Marianne und mich schon seit über einem Jahrzehnt. Zuerst wollten wir alles verkaufen, um dann festzustellen, dass dies aus diversen Gründen problematisch ist. Als dann auch die Übergabe an die nächste Generation zu viel Risiko barg und bei aller Freude darüber, kein Gesamtkonzept ermöglicht hätte, schwenkten wir auf eine genossenschaftliche Lösung ein. Jetzt sind wir froh, dass wir in einem Team auf eine breit abgestütztes, passendes Projekt hin arbeiten können.

Thomas Frei, 2018

Allgemeine Informationen zu Wohnbaugenossenschaften

Das Ziel von Wohnbaugenossenschaften ist es, guten und preisgünstigen Wohnraum für alle Bevölkerungskreise zu erstellen.

In den meisten Wohnbaugenossenschaften sind die Bewohnerinnen und Bewohner Mitglieder und können mitbestimmen. Sie bezahlen nicht wie in einer normalen Mietwohnung ein Mietzins-Depot, sondern einen so genannten Anteilschein. Damit sind sie Miteigentümer und tragen mit an der Verantwortung für die ganze Genossenschaft . Man bezeichnet das genossenschaftliche Wohnen deshalb auch als «dritten Weg» zwischen Miete und Wohneigentum.

Weitere Information finden Sie z. B. hier.

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